Brief einer Katze (ich weiss nicht ob das hier rein gehört sonst Modi bitte verschieben danke)
Ja dieser Text regt zum Nachdenken an, ich kenne diese Geschichte schon und es trieb mir wieder die Tränen in die Augen, noch dazu wo wir mal Nachbarn hatten..., die Frau erzählte mir das sie, wie die Kinder aus dem Haus waren und sie sich Wohnungsmäßig kleiner setzten, ihre gesunde 16 Jahre alte Katze einschläfern ließen, nur weil sie ihr den Umzug nicht zu muten wollten. Ich war erst sprachlos, dann wütend, hab ihr meine Meinung gesagt....
Unseren Kater Moritz holten wir vor 9 Jahren aus dem Tierheim, und wir würden ihn nie wieder weggeben.

Unseren Kater Moritz holten wir vor 9 Jahren aus dem Tierheim, und wir würden ihn nie wieder weggeben.
Ich höre jetzt lauter Frauen sagen,:"Eine Katze kann ja nicht so denken!"...............................................................
Mir laufen bei so einer Geschichte nicht nur die Tränen,ich könnte kotzen,fluchen ,um mich schlagen.Ich habe nie bereut,mich gegen alles zu entscheiden,was mich von meinen Katzen trennen könnte.Meine Katzen sind mein größtes Glück,sollte ich JE für einen Menschen meine Katzen in Frage stellen,kann es sich dabei nur um Hexerei handeln.
Mir laufen bei so einer Geschichte nicht nur die Tränen,ich könnte kotzen,fluchen ,um mich schlagen.Ich habe nie bereut,mich gegen alles zu entscheiden,was mich von meinen Katzen trennen könnte.Meine Katzen sind mein größtes Glück,sollte ich JE für einen Menschen meine Katzen in Frage stellen,kann es sich dabei nur um Hexerei handeln.
auch mir treibt dieser bericht immer wieder die tränen in die augen, denn auch ich als katzenmutti liebe meine beiden stubentiger überalles, wenn meine eltern in die ferien fahren bleib ich lieber zu hause denn ich würde meine beiden süssen NIEMALS alleine lassen, nicht mal bis in den tod ich begleite bis heute noch jede meiner katzen denn ich gebe ihnen wenn sie zu mir kommen immer ein versprechen, das sie es gut haben werden und nie und nimmer alleine sein werden.
katzenlady11 geht mir auch so ich sage immer wieder mich gibt es nur mit meinen Katzen wer das net akzeptiert kann sich dort hin begeben wo der pfeffer wächst-
katzenlady11 geht mir auch so ich sage immer wieder mich gibt es nur mit meinen Katzen wer das net akzeptiert kann sich dort hin begeben wo der pfeffer wächst-
bin grad wieder am Heulen... So was könnte ich meiner kleinen Lady nieee antun... Ich bin auch viel unterwegs, achte aber immer darauf, dass meine Maike gut versorgt ist und jemand mit ihr spielt, wenn ich ein paar Tage mal nicht da bin (geb mir aber immer die größte Mühe, so oft wie möglich heim zu fahren). Ein Tier bringt Verantwortung mit sich und da sollte man sich schon vorher überlegen, will ich diese ein ganzes Leben meiner Katze tragen oder nicht... Diese Leute, die nicht wissen, ob sie ein Tier ewig behalten können, sollen sich lieber einen Hamster anschaffen, das klingt zwar jetz dreist, aber die haben keine so hohe Lebenserwartung wie eine Katze...
Auch ich konnte den Text vorerst nicht fertig lesen, da ich so weinen musste....
Ich liebe meine Katzen so sehr, dass ich nicht mal von meinen erst kürzlich verstorbenen Katzen abschied nehmen konnte... So was tut einfach nur Weh... Wie kann man nur so gemein sein??
Ich versteh solche Menschen einfach nicht und könnte ihnen nur schmerzen zufügen - denn der Hass ist zu groß....
Man sollte es sich gleich vorher überlegen ob man ein Tier haben will oder nicht....
Ich liebe meine Katzen so sehr, dass ich nicht mal von meinen erst kürzlich verstorbenen Katzen abschied nehmen konnte... So was tut einfach nur Weh... Wie kann man nur so gemein sein??
Ich versteh solche Menschen einfach nicht und könnte ihnen nur schmerzen zufügen - denn der Hass ist zu groß....
Man sollte es sich gleich vorher überlegen ob man ein Tier haben will oder nicht....
Als ich diesen Text gelesen habe kamen auch mir die Tränen und mein Herz wurde zu einem zentnerschweren Klumpen. Wenn man dann an die vielen armen Fellpopos in den Tierheimen denkt, die wirklich kaum eine Chance auf ein liebevolles zu Hause haben, wird es einem noch schwerer ums Herz. Schau ich mir meine beiden Herzensbrecher an, dann geb ich ihnen das Versprechen, welches ich ihnen schon beim Einzug in unsere Familie gab. Nichts kann je passieren, was mich dazu bringen könnte mich von ihnen zu trennen. Lediglich auf Urlaubsreisen werden sie die Zeit bei ihrer Menschenschwester verbringen, die sie auch über alles liebt und sie nach herzenslust verwöhnen wird, so das die Zeit schnell vergeht und sie es als positives Erlebnis in Erinnerung behalten. Ein Umzug käme für mich nur in Frage, wenn meine Fellkinder auch willkommen sind. Aber es passiert leider oft, das der beste Freund achtlos beiseite geschoben wird, wenn etwas neues ins Leben tritt, ob es ein Tier oder Mensch ist. Wobei sich das Tier nicht wehren kann!
Ich habe diesen Brief vor ein paar Wochen gelesen.
Hatte sonst jemand von Euch ebenfalls einen Alptraum,nachdem er oder sie das gelesen hat?
An den Autor:
Mich beschleicht das Gefühl das es sich beim Autor um eine solche Person handelt,die eben solche Tiere pflegt,versorgt und Gott weiss was .
Es sollte bei Strafe verboten sein,um Menschen vor einer solchen Sünde zu bewahren,wenn sie schon nicht selbst in der Lage sind,einen derartigen Dienst,Tiere einzuschläfern,zu verweigern.
Hatte sonst jemand von Euch ebenfalls einen Alptraum,nachdem er oder sie das gelesen hat?
An den Autor:
Mich beschleicht das Gefühl das es sich beim Autor um eine solche Person handelt,die eben solche Tiere pflegt,versorgt und Gott weiss was .
Es sollte bei Strafe verboten sein,um Menschen vor einer solchen Sünde zu bewahren,wenn sie schon nicht selbst in der Lage sind,einen derartigen Dienst,Tiere einzuschläfern,zu verweigern.
Zuletzt geändert am 05.12.2010 21:47 Uhr
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Beiträge: 97mich
"dein Baby", und, obwohl ich einige Nippes "killte" wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas
"anstellte",
hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest du!?", aber schon warst du wieder so zärtlich und hast
mich
eng an dich gedrückt.
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer,
und
spielte mit meinen Bällchen.
Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben
vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon.
Von
deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!" Und ich
schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.
Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. Dann warst du so
viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem
Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen" Partner
fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!
Dann
kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süssen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte.
Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde
ich
auch noch aus dem grossen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder, und wurde "Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin. Sie
zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufenlernen an mir
fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig
still.
Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden. Ich war bereit, die
Kinder
notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume
anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere
Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und
erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest
dann
das Thema. Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und deine Familie zogen in eine Wohnung,
in
der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern
unterschrieben.
Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. Obwohl einmal ich deine
Familie war. Die Autofahrt machte Spass, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich merkte, wo wir angekommen waren,
war
der Spass zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und
Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich
finden würde.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden
die
Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus
meinem
Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie "Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!"
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und
Loyalität
vermitteln wolltest. zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen
zu
sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen. Du hattest einen
wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen. Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du
hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen "guten Platz" für
mich
zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du?"
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuliess. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich
verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen.
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurück kämest, und mich hier rausholen würdest. Dass alles nur ein böser
Traum
gewesen wäre und ich aufwachen würde..... bei dir zu Hause....
Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend
meine
Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? Niemanden, dem ich all meine Liebe,
Dankbarkeit
und zärtliche Treue schenken durfte? Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süssen kleinen knuddeligen
Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück,
stand
nicht mehr auf. Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen
Korridor,
der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte
behutsam
über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was
nun
kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus.
Ich
war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die
Tonnen
wog.
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf
in
ihr Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich
und
eine kühle Flüssigkeit, die in mich hinein floss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die
freundlichen
Augen der Frau und murmelte:" Wie konntest du?" Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es
tut
mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo
ich
nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen
Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden. Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit
meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein "wie konntest du" nicht an sie
gerichtet
war. Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben
immer diese Loyalität widerfährt....
Einige Worte des Autors:
Wenn "Wie konntest du" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb.
Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient.
Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren,
eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.